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Die 9 muss stehen

Ein Rueckblick auf die letzten Spiele unserer Lok Mannschaften in der vorigen Woche.

Höhepunkte dabei waren wohl die beiden Heimspiele am gestrigen Sonntag. Die 1. und 2. Mannschaft spielten zu Hause gegen Erfurt West bzw. TTC Weimar 4.

Die Überschrift zum heutigen Artikel kam von Chef und Abteilungsleiter, Stephan Hußke, zum Heimspiel der 1. gegen den alten Rivalen aus West. Das war ein klarer Auftrag an die Truppe um Michael Hohmann, ein Heimsieg muss her. Und die Mannschaft setzte dies in überzeugender Manier um. Wie immer gab es spannende Spiele, voller Emotion und richtig gutes Tischtennis. 2 Doppel, Jörg Walter in der Mitte, Michael Hohmann und Christopher Henße brachten uns zur Pause knapp mit 5:4 in Führung. Nach der Niederlage gegen Altmeister, Thomas Mildner, zeigte Spitzenspieler Peter Kretschmar tolle Moral und gewann gegen Mario Mitrizki klar mit 3:0. Nichts zu holen gab es dagegen für Christian. Nach der Niederlage gegen Mitrizki konnte er zwar den ersten Satz gegen Thomas Mildner gewinnen, aber letztendlich war Thomas an diesem Tag nicht zu schlagen. Super die Leistung von Jörg Walter in der Mitte. Nach dem knappen Sieg gegen Sebastian Haack war dann das Spiel gegen Dieter Sieber eine klare Angelegenheit. Ein wichtiger Punktgewinn gelang Ralf Janthur in der Mitte. Nach der Niederlage gegen Dieter Sieber gelang gegen Sebastian Haack ein sicherer 3:0 Sieg. Das wir im hinteren Paarkreuz wohl im Vorteil sein würden war zu erwarten. Bei West steht der starke Tobias Wagner nicht mehr zur Verfügung und so muss die Mannschaft immer mit Ersatz antreten. Michael Hohmann gewann das erste Spiel klar. Im zweiten Einzel gegen Wolfgang Humberg hatte er nur zu Beginn einige Probleme. Aber je länger das Spiel lief umso bester kam er ins Spiel und siegte mit 3:1. Den letzten Punkt zum Sieg steuerte der erneut überzeugende Neuzugang Christopher Henße mit einem klaren 3:0 gegen Wolfgang Humberg bei. Christopher gewann auch mit Christian ein Doppel und zwar gegen das Spitzendoppel von West mit Mario Mitrizki und Thomas Mildner.

Fazit: Plan des Chefs erfüllt, am Ende stand für Lok die 9.

Auch für die 2. Mannschaft ging es zu Hause gegen den TTC Weimar 4 um wichtige Punkte. Nachdem Sieg gegen Weimar 3 am letzten Wochenende musste die Truppe um Alexander Schäfer doch mehr kämpfen als erwartet bis der 9:5 Sieg feststand. Weimar erwies sich als unbequemer Gegner und leistete erhebliche Gegenwehr. Die Punkte für unsere Mannschaft:

2 Doppel, Alexander Schäfer 2, Pascale Braunschweig 2, Bernd Raue 2, Paula Putzmann 1.

Nach langer Durststrecke konnte endlich auch die 8. Mannschaft wieder einen Sieg erringen. Gegen Sponeta 8 gab es ein 10:6. Dabei konnten alle Spieler punkten und ihren Anteil zum Sieg beitragen.

Ein Sieg gelang auch unserer 6. Mannschaft gegen Gispersleben. Schnell führte die Mannschaft mit 8:1 und alles schien auf einen klaren Sieg hin zu deuten. Aber dann gewann Gispersleben Spiel um Spiel und plötzlich stand es nur noch 9:8 für uns. Gut das Peter Donat dann die Nerven behielt und den 10:8 Sieg unter Dach und Fach bringen konnte.

Zwei Spiele standen für die 1. Jugend am Wochenende auf dem Programm. Los ging es am Freitag gegen Weimar. Hier gab es einen unerwartet deutlichen 10:3 Sieg. Lediglich Hannes Hamrik war nicht zu schlagen und sorgte für die Gegenpunkte. Ich bin jetzt schon viele Jahre dabei kann mich aber nicht an einen solch deutlichen Sieg gegen eine erste Jugend aus Weimar erinnern. Meist gab es deutliche Niederlagen gegen diesen Gegner.

Am Samstag stand die Reise zum Tabellenzweiten Mühlhausen an. Fast alle Spieler waren stark Grippe geschwächt und Yves Reuter spielte nur weil kurzfristig kein Ersatz zu finden war. Trotz dieser wahrlich nicht guten Voraussetzungen zeigte die junge Mannschaft eine tolle Moral und forderte Mühlhausen bis zum Schluss. Am Ende stand eine 6:10 Niederlage, wobei noch anzumerken ist, dass Yves Reuter und Sebastian Raeck ihre letzen Spiele schon gewonnen hatten. Leider reichte die Kraft bei Justin Marks und Jakob Brand nicht mehr um den einen fehlenden Punkt zum Unentschieden zu machen. 

Kle