Rueckblick auf die Vorrunde der Saison 2017/18


Rueckblick auf die Vorrunde der Saison 2017/18

Teil 5: Die 2. und 3. Mannschaft

So schauen wir uns noch an was die 2. und 3. Mannschaften in der Vorrunde geleistet haben.

Vor der Bilanz der 2. Mannschaft kann man nur den Hut ziehen. Sie hat ähnlich positiv überrascht wie die Erste. Glaubte man vor Beginn der Saison, dass es nur gegen den Abstieg gehen würde findet sich die Mannschaft nun auf total unerwarteten Tabellenplatz 4 wieder. Ein Ergebnis mit dem wohl nicht einmal die kühnsten Optimisten vor Saisonbeginn gerechnet haben. Vorne in dieser Klasse stehen Walterhausen und West. Beide werden wohl den Aufstieg unter sich ausmachen. Aber dann kommt bereits Weimar und unsere Mannschaft, Wahnsinn. Bei 10:8 Punkten und 6 Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz kann man beruhigt in die Rückrunde gehen und vielleicht noch die ein oder andere Überraschung schaffen. Wesentlichen Anteil am guten Abschneiden hat die Nummer 1 der Mannschaft, Christian Hußke. Mit einer 18:6 Bilanz hat er nicht nur positiv überrascht er hat damit auch seine Mitspieler mitgezogen. Der 4. Platz in der Spielerrangliste ist ein Ergebnis, dass nicht zu erwarten war. Gut auch Ralf Janthur vorne mit 8:12. Im hinteren Paarkreuz überzeugten Michael Hohmann mit 11:7 und Pascale Braunschweig mit 10:7. Ich bin ganz optimistisch, dass sich der bisherige positive Verlauf unserer 2. Mannschaft auch in der Rückrunde fortsetzt.

Nicht ganz zufrieden wird unsere neuformierte 3. Mannschaft sein. Den einen oder anderen Punkt mehr hätte man schon erwartet. Mit 4 Siegen und 5 Niederlagen findet sich die Mannschaft nach der Vorrunde mit 8:10 Punkten auf Platz 6 wieder. Zwar konnte man nicht immer in bester Besetzung antreten und mit dem Abstieg wird man wohl nicht zu tun haben aber in der Rückrunde sollte doch eine etwas bessere Punktausbeute möglich sein. Richtig überzeugen konnte eigentlich nur Toni Schellenberg mit einer Bilanz von 15:7. Leider nur 3mal zum Einsatz kam Volker Lutz, aber die 6:2 Spiele vorne können sich ebenfalls sehen lassen. Nach seiner langen Verletzungspause hat Sebastian Woite sein altes Leistungsvermögen noch nicht erreicht, aber für den Anfang sind 7:7 Spiele doch ganz gut. Etwas mehr hatte ich eigentlich von Jan Schellenberg und Paula Putzmann erwartet.

Kle