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Josefin Schöneich belegt Rang 4 beim Landesranglistenturnier der Mädchen


Tolles Ergebnis für Josefin Schöneich beim Landesranglistenturnier der Mädchen am Sonntag in Bad Blankenburg. Mit Rang 4 konnte sie ihr bisher bestes Ergebnis bei einem Landesendranglistenturnier erzielen. Bereits seit einigen Jahren konnte sich Josefin für das Turnier der Jahrgangsbesten im TTTV qualifizieren. Dieses Jahr war sie altersbedingt zum ersten Mal bei den Mädchen (U18) am Start. Eigentlich sollte auch in dieser Klasse ein Top 16 Turnier gespielt werden, aber durch kurzfristige Absagen waren nur 10 Spielerinnen am Start. Dadurch wurde ein Top 10 Turnier im System „jede gegen jede“ gespielt. Und es hätte noch besser kommen können. Platz 3 war durchaus im Bereich des Möglichen. Fünf deutlichen Siegen standen 4 Niederlagen gegenüber. Vor allem die Erfolge gegen die Schülerinnen vom Sportgymnasium Lena Starkloff und Madeleine Teichert waren stark herausgespielt. Einzig die Niederlage gegen Carolin Lichtenhagen einer Materialspielerin aus Schwarza mit 2:3 schmerzte etwas. Gegen Lilian Nicodemus, die das Turnier auch souverän gewann, war absolut nichts zu holen. Auch das 1:3 gegen die spätere Zweite, Leonie Strunz, geht in Ordnung. Im letzten Spiel ging es dann gegen Heidi Hildebrand um Platz 3. Leider ging das Spiel im fünften Satz verloren. Dabei sah es bis zum 6:6 noch recht gut aus, aber leider war das bessere Ende dann auf Seiten der Mühlhäuser Spielerin. Alles in allem ein tolles Ergebnis mit dem keiner von uns im Vorfeld gerechnet hatte. Glückwunsch zu einem tollen Turnier.

Wir hatten aber mit Leonard Weidemann noch einen Spieler am Start. Dass es für ihn in der Altersklasse der Jugend (U18) mehr als schwer werden würde einen Erfolg zu erzielen war klar. Das Teilnehmerfeld bei der Jugend war top besetzt. So war es keine Überraschung das Leo nach der Vorrunde raus war. Trotzdem kann er mit seiner Leistung hoch zufrieden sein. Gegen Marvin Thäringer aus Hildburghausen konnte er ein Spiel gewinnen und gegen den Eisenacher Mankong war er beim 2:3 nicht chancenlos.

Einen Dank geht noch an Markus Wirl. Er war für uns zum ersten Mal als Coach dabei und machte seine Aufgabe ausgezeichnet. Kleiner Wehrmutstropfen zum Schluss. Nach Ende des Turniers standen dann die drei noch vier Stunden im Stau auf der Autobahn bei Arnstadt. Diese war nach einem Unfall gesperrt und die Heimreise verzögerte sich damit erheblich.

Kle